Hangouts von anderen lesen programme

Open Source 0 Kommentare. Als Open Source werden Programme bezeichnet deren Quellcode einsehbar ist. Der Quellcode kann also von unabhängiger Seite überprüft werden. Dabei können Fehler oder Sicherheitslücken erkannt und die Angaben des Herstellers verifiziert werden. Open Source impliziert nicht immer kostenlos oder frei verfügbar.

Lizenzbedingungen regeln hier was man mit dem Programmcode machen darf. Closed Source 0 Kommentare. Die meisten namhaften Softwarehersteller produzieren heutzutage immer noch Closed Source. Die Programme liegen nur in einer kompilierten Version vor. Man kann hier den Quellcode nicht einsehen und muss sich auf die Angaben des Herstellers verlassen. Es gibt zwar Methoden des Reverse Engineering um den Maschinencode zu de-kompilieren und wieder lesbar zu machen.

Aber diese Methoden sind sehr aufwendig und das Ergebnis immer noch schlecht lesbar. Nichtsdestotrotz verwenden häufig Hacker diese Methoden um Sicherheitsmängel zu finden. Die gefundenen Schwachstellen werden nur teilweise veröffentlicht und so bleibt eine hohe Dunkelziffer, welche Lücken unwissentlich ausgenutzt werden. Dadurch macht die Software oft den Eindruck, dass sie sicherer als Open Source Lösungen wären, weil nicht so häufig über Angriffspunkte berichtet wird.

Es ist aber trügerisch, weil sich nur schlecht nachvollziehen lässt in welchem Umfang Angriffe erfolgreich sind. Zugriff auf Handy-Kontaktliste 0 Kommentare. Das ist eine Komfort-Funktion, die aber weitreichende Probleme mit sich bringt. Der Nutzer kann der App erlauben, auf die Kontaktliste des Handys zu zugreifen um zu erkennen ob ein Kontakt in der Kontaktliste den selben Messenger nutzt und dies dem Nutzer melden.

Platzverschwendung

Im Fall von WhatsApp wird die komplette Kontaktliste heruntergeladen und auch für Kontakte, die WhatsApp nicht nutzen sogenannte Schattenkonten angelegt. Damit kann WhatsApp zusätzlich Rückschlüsse ziehen wer wen kennt. Und das auch für Personen, die eigentlich mit WhatsApp nichts zu tun haben und teilweise bewusst auch nicht wollen. Noch problematischer ist dieser Umstand, weil WahtsApp zu Facebook gehört und Facebook diese Daten auch nutzen will und aktuell nur durch eine durch den Datenschutzbeauftragten von Hamburg erwirkte einstweilige Verfügung davon abgehalten wird.

Dies dürfte aber nur in Ausnahmefällen der Fall sein und bei jedem neuen Kontakt wieder erhebliche Mehraufwände verursachen. Dieses Problem sollten Privatpersonen nicht unterschätzen. Unwahrscheinlich das nicht doch der eine oder andere dann auch rechtlich vorgeht. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Es gibt aber auch Messenger, die die Daten der Kontaktliste nur anonymisiert auf den Server übertragen und abgleichen, so dass hier kein Problem entsteht. Nicht jeder Messenger zeigt die Zeit an, wann der jeweilige Kontakt das letzte mal Online war.

Das ist eine wertvolle Information um zu entscheiden ob man den Kontakt nicht doch noch über einen anderen Kommunikationsweg kontaktieren sollte, wenn der Nutzer längere Zeit nicht Online war. Bessere Implementierungen ermöglichen es aber dem Nutzer einzustellen ob die eigenen Zeiten den Kontakten angezeigt werden um zu vermeiden ungewollte Kommentare wegen fehlender Antwort zu bekommen.

Noch besser ist die Funktion umgesetzt, wenn diese Anzeige auch für spezifische Kontakte an- bzw. Viele Messenger zeigen ob der Kontakt die Nachricht empfangen, nur wenige ob der Kontakt sie wirklich gelesen hat. Auch hier sind diese Anzeigen in besseren Implementierungen abschaltbar bzw. Nachträgliches Bearbeiten von Nachrichten 0 Kommentare. Diese eher seltene Funktion ermöglicht das Ändern der Nachricht nachdem sie schon versendet wurden. Bessere Implementierungen ermöglichen sogar das Ändern nachdem die Nachrichten schon gelesen wurden und kennzeichnen die Änderungen entsprechend bzw.

Selbstzerstörende Nachrichten 0 Kommentare. Hiermit sind Nachrichten gemeint, die man nur eine gewisse Zeit lesen kann und die dann automatisch gelöscht werden. Dies ist insbesondere für heikle Informationen wie Passwörter interessant, weil so vermieden werden kann das Angreifer im Nachhinein diese Informationen auslesen könnten. Trotzdem sollte man beachten, dass einmal gesendete bzw. Kontakte bearbeiten 0 Kommentare. Ein aus meiner Sicht sehr wichtiges Feature mit dem man die Kontakte umbenennen kann. Viele verwenden in den Messengern Kunst- und Kosenamen, die man mit zunehmender Anzahl von Kontakten nur noch schlecht auseinander halten kann.

Einige Messenger greifen Daten aus der Kontaktliste ab so das teilweise eine dortige Änderung des Namens hilft. Kostenlos 0 Kommentare. Wenn eine App nicht kostenlos ist kann sie aus meiner Sicht nicht die Nutzerzahlen erreichen bzw. Auch WhatsApp hat diese Nutzerzahlen erst erreichen können nachdem sie ihre App kostenlos angeboten haben.

Kontaktaufnahme leicht gemacht mit dem kostenlosen Programm Google Hangouts

Nutzerzahlen 0 Kommentare. Die Nutzerzahlen sind natürlich entscheidend, wenn man mit vielen Nutzern mit nur einer App kommunizieren möchte. Hier sollte man sich aber nicht nur die absoluten Zahlen sondern vor allem auch die regionale Verteilung anschauen. Hier sollte man aber schauen ob wirklich alle Facebook Nutzer auch den Messenger nutzen. Andersherum sind aber wirklich alle Facebook Nutzer so erreichbar.

Deswegen ist die Angabe dieser Nutzerzahlen korrekt. Betriebssystem 0 Kommentare. Wenn einzelne Betriebssysteme nicht unterstützt werden werden damit immer einzelne Nutzergruppen ausgeschlossen. Natürlich müssen vor allem die beiden mobilen Betriebssysteme Android und iOS unterstützt werden. Durch eine Web-Version lassen sich die Messenger auf allen Betriebssystemen nutzen.

Kurzüberblick zu den Messsengern alphabetisch sortiert Discord 0 Kommentare. Discord ist als eine weitere Plattform entwickelt worden, um Gamer schnell und unkompliziert zusammen spielen lassen zu können.

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Im April hatten sich auf Discord 90 Nutzer dazu angemeldet 1. Das Grundgerüst der App ist nicht das eines Standard-Messengers. Um Discord nutzen zu können, muss man keine Handynummer angeben, da man sich mit einem anonymen Benutzernamen und Passwort anmelden kann — am Smartphone und Desktop. Max hat.

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Durch die automatisch generierte Zahl, die im normalen Chat nicht sichtbar ist, können dieselben Namen innerhalb der App mehrmals benutzt werden. Die Kommunikation findet auf Servern statt, auf die man per Einladungslink gelangen kann. Facebook-Messenger 2 Kommentare. Facebook bietet einen eigenen Messenger an, der mit der Social-Media-Plattform verbunden ist. Deshalb benötigt man einen Facebook-Account. Durch diese Verbindung ist es möglich, dass man auch von völlig fremden Personen Nachrichten empfangen kann, wenn man nicht dies nicht explizit in den Einstellungen ausgeschaltet hat.

Gleichzeitig profitiert man davon, dass dadurch 2,34 Milliarden Nutzer 2 den Messenger entweder direkt oder indirekt nutzen. Eine Änderung des angezeigten Kontaktnamen ist in den Messengereinstellungen zwar möglich, wird aber im Chat selbst angezeigt, so dass der betroffene Kontakt die Änderung auch sieht. Hangouts 0 Kommentare. Hangouts ist ein kostenloser Messenger-Dienst, der von Google bereitgestellt wird. Um ihn nutzen zu können, braucht man einen Google-Account. Eine Handynummer ist nicht notwendig.


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  5. Bewertung des Herausgebers.

Den Dienst kann man am Smartphone und am Desktop nutzen um sowohl Nachrichten als auch Video- und Telefonanrufe darüber zu tätigen. Diese sind aber nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Hoccer 0 Kommentare. Hoccer ist eine deutsche Messenger-Alternative, die auf Smartphones beschränkt ist. Im privaten Bereich ist der Messenger kostenlos, im beruflichen Umfeld fällt nach einer kostenlosen Testphase eine monatliche Nutzungsgebühr an.